Hauptursachen für Fußschmerzen
Der Fuß besteht aus 26 Knochen, 33 Gelenken und über 100 Bändern. Die Diagnose erfolgt nach Ultraschall und MRT.
Plantarfasziitis / "Fersensporn"
Entzündung und Mikrorisse der Plantaraponeurose. Typisch: stechender Fersenschmerz bei den ersten morgendlichen Schritten, der beim Gehen nachlässt und abends zurückkehrt.
Achillessehnen-Tendinopathie
Schmerz und Verdickung über der Ferse, morgendliche Steifheit, eingeschränkte Dorsalflexion. Typisch bei Läufern und im mittleren Alter.
Sprunggelenkarthrose
Meist posttraumatisch — nach Frakturen und chronischer Instabilität. Belastungsschmerz, Steifheit, Krepitation, Bewegungseinschränkung.
Metatarsalgie
Vorfußschmerz unter den Mittelfußköpfchen. Gefühl wie "Steinchen" oder "Sockenfalte". Verbunden mit Überlastung und Deformitäten (Hallux valgus).
Morton-Neurom
Verdickung eines Interdigitalnervs. Brennen, Stechen und Taubheit zwischen 3. und 4. Zehe, besonders in engen Schuhen.
Hallux valgus und Hallux rigidus
Deformität und Arthrose des Großzehengrundgelenks. Schmerzen beim Gehen, eingeschränkte Streckung. Frühe MIBRAR®-Behandlung verlangsamt die Progression.
Schmerzen in der Ferse
Plantarfasziitis
Klassisch: "die ersten Schritte morgens — wie auf Nägeln". Bestätigt durch Ultraschall — Aponeurosenverdickung über 4 mm.
Achillessehnen-Tendinopathie
Schmerz hinter und über der Ferse. Typisch: Sehnenverdickung 2–6 cm vor dem Ansatz. Ultraschall — hypoechogene Areale und Neovaskularisation.
MIBRAR®-Behandlung
Ultraschallgeführte CGF- oder PRP-Injektion präzise in die Degenerationszone. 2–3 Sitzungen im Abstand von 2–4 Wochen. Rückkehr zur Aktivität in 2–6 Wochen. Eine OP-Fasziotomie wird in den meisten Fällen vermieden.
Schmerzen im Sprunggelenk
Häufigste Diagnosen: posttraumatische Arthrose, osteochondrale Talusläsionen, Tendinitiden um das Sprunggelenk, chronische Instabilität.
Knorpelregeneration
Im Stadium I–II der Sprunggelenkarthrose stellen Lipogems® Ortho + CGF Knorpel und subchondralen Knochen wieder her. Alternative zu Arthrodese und Endoprothese.
Fokale chondrale Defekte
Osteochondrale Talusläsionen (OCD) erfordern oft die Kombination mit Mikrofrakturierung oder AMIC. MIBRAR® verstärkt die biologische Antwort.
Tendinitiden
Tibialis posterior, peroneal, tibialis anterior — alle sprechen auf ultraschallgeführte CGF/PRP-Injektionen an.
Vorfuß und Mittelfuß
Metatarsalgie, Morton-Neurom, Naviculocuneiformer Arthrose — gleiches Behandlungsprinzip: präzise ultraschallgeführte Injektion. Beim Morton-Neurom vermeidet MIBRAR® häufig die Neurektomie und erhält die Zehensensibilität.
Behandlung von Fußschmerzen mit MIBRAR®
Ambulant, ohne Schnitte und Vollnarkose. Der Patient geht am selben Tag nach Hause und kann sofort gehen. Ein vollständiges Protokoll: 2–4 Sitzungen im Abstand von 2–4 Wochen. Kontrolle nach 3 und 6 Monaten mit Ultraschall oder MRT.
Erwartetes Ergebnis — Schmerzreduktion um das 2–4-fache auf der VAS-Skala, Rückkehr zum Sport in 2–4 Monaten. Keine medizinische Methode bietet Garantien; die Wirksamkeit hängt vom Stadium ab.
Beschreiben Sie Ihren Fall — erhalten Sie einen Behandlungsplan
Senden Sie ein Fuß-MRT oder einen Ultraschallbefund mit kurzer Beschwerdebeschreibung. Sie erhalten eine kostenlose vorläufige Stellungnahme.
Anfrage sendenHäufige Fragen
Klassisches Zeichen der Plantarfasziitis. MIBRAR® regeneriert die Faszie mit ultraschallgeführten Injektionen.
Der "Sporn" tut nicht selbst weh. Es schmerzt die entzündete Faszie daneben — sie wird behandelt.
Im Stadium I–II meist nicht. MIBRAR® vermeidet Arthrodese und Endoprothese.
Ja. Die meisten kehren in 2–4 Monaten zum Laufen zurück.
Ja, Hauptindikation. Ultraschallgeführte CGF/PRP stimuliert Kollagenregeneration.

